Stephan Holowaty, Vorsitzender des Planungs– und Bauausschusses und FDP-Landtagsabgeordneter aus Henstedt-Ulzburg hat die Idee für die „ Stiftung Henstedter Linde “ (Lindenstiftung) entwickelt.

Namhafte Mitglieder der FDP in Henstedt-Ulzburg werden sich mit jeweils 1.000 € finanziell beteiligen, so neben Holowaty auch der FDP-Fraktionsvorsitzende und Landesvorstandsmitglied Klaus-Peter Eberhard und der FDP-Ortsvorsitzende Jan Schupp.

Auch wenn die FDP dem  Bebauungsplan zugestimmt hat: Wenn die Bürger dies wollen, sind wir dennoch für eine ” Stiftung Henstedter Linde “, weil an dieser Stelle nicht so viele Wohneinheiten entstehen, dass diese ein erheblicher Beitrag zur Lösung des Wohnungsmangels wären. Damit ist das Bauvorhaben für die Gemeinde nicht von so großer Bedeutung wie zum Beispiel der Beckersbergring (SOKA) oder das Wagenhuber-Projekt

Wenn Sie sich als Stifter an der Lindenstiftung beteiligen wollen, schreiben Sie bitte eine kurze Mail an schupp@FDP-HU.DE und geben Sie an, welchen Betrag Sie eventuell beitragen möchten.

Zu den weiteren Einzelheiten der Idee ” Stiftung Henstedter Linde ” und warum die FDP dem Bebauungsplan dennoch zugestimmt hat, siehe den angehängten Folder.

http://fdp-hu.de/wp-content/uploads/2019/06/Folder_Linde-web.pdf

Die Linde zeigt jedoch mal wieder das absurde Problem der Baumschutzsatzung. Sie ist ein Musterbeispiel dafür, dass Eigentümer besser Bäume abholzen als erhalten sollten. Hätte der Eigentümer die Linde vor Inkrafttreten der Baumschutzsatzung gefällt, hätte er heute (aus seiner Sicht) keine Probleme. Genau das wollen wir Freie Demokraten aber nicht. Wir wollen Bäume so lange erhalten wie möglich, ohne die Nutzung des Eigentums zu beschränken. Diese Debatte zeigt wieder einmal leider allen Grundstückseigentümern in unserer Gemeinde, dass sich ein “vernünftiges” pro-Baum-Verhalten nicht lohnt.

Kreuzung Bürgermeister-Steenbuck-Strasse / Kisdorfer Strasse

Die Kreuzung Bgm-Steenbuck-Straße / Kisdorfer Strasse ist für uns nicht direkter Teil des Problems rund um die Linde. Wir lehnen insbesondere eine Vollbeampelung ab—sie ist teuer und schlicht nicht notwendig; die Kreuzung ist kein Unfallschwerpunkt. Wir halten einen Kreisel zur Reduzierung der Geschwindigkeit sowie verbesserten Einfahrmöglichkeiten für sinnvoll, würden notfalls die Kreuzung aber auch ohne Veränderung lassen.

Nahezu alle Verkehrsfachleute sind sich aber einig—Kreisverkehre erhöhen die Sicherheit und sind gut gegen Staus und Raserei!