10,04% und 3 Abgeordnete in der Gemeindevertretung: Tolles Ergebnis für die FDP Henstedt-Ulzburg zur Kommunalwahl. Wir sagen VIELEN DANK!

Hinter diesem Ergebnis stehen mehr als 6% Zugewinn im Vergleich zur Kommunalwahl 2013.

Stärkste Partei wurde ganz knapp die WHU mit 28,51% (+6,2%), die in etwa so viel gewonnen wie die BFB verloren hat. Die beiden Wählergemeinschaften haben damit insgesamt nur 0,5% hinzugewinnen können. „Unter die  Räder“ kamen BFB (-5,7%) und CDU (27,82% = -5,3%), die SPD verlor leicht (-1,8%).

Enttäuschend ist die Wahlbeteiligung. Mit nur 45,1% hat mehr als die Hälfte der Bürger der Gemeinde von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch gemacht, obwohl die 5 Parteien ein sehr breites Spektrum an Richtungen gerade für die weitere  Entwicklung unserer Gemeinde angeboten hatten.

Die FDP wird mit 3 statt bisher 2 Abgeordneten in der Gemeindevertretung vertreten sein: Neben Klaus-Peter Eberhard und Silke Schmude zieht auch Jan Schupp als Gemeindevertreter in das Rathaus ein. Da gleichzeitig die Zahl der Gemeindevertreter aufgrund weniger Überhang- und Ausgleichsmandaten bei dieser Kommunalwahl von bisher 41 auf nunmehr 33 sinkt, steigt das Gewicht der FDP deutlich. Die FDP ist die einzige Partei, die einen Sitz hinzugewinnen konnte.

Interessant ist die Sitzverteilung: Bis auf die sehr gegensätzliche Kombination CDU / WHU gibt es keine Mehrheit für irgendeine 2-Parteien-Koalition.

CDU 9 Sitze (- 4, bisher 13)
SPD 6 Sitze (- 2, bisher 8)
FDP 3  Sitze (+1, bisher 2)
WHU 10 Sitze (+-0, bisher auch 10)
BFB 5 Sitze (bisher 8)

Deutlich gescheitert ist die WHU mit ihrem Ziel, die Kommunalwahl zu einer Abstimmung „gegen die Rewe-Ansiedlung“ zu machen, obwohl die Entscheidungen in der Gemeindevertretung dazu bereits getroffen waren. FDP, SPD und CDU, die bereits für die REWE-Ansiedlung im Gemeinderat gestimmt hatten, haben gemeinsam 57% der Stimmen bekommen. Als Freie Demokraten freuen wir uns darüber, dass die Wähler und Wählerinnen in Henstedt-Ulzburg so klar für eine gute wirtschaftliche Entwicklung und die  Schaffung neuer Arbeitsplätze gestimmt haben.