Stephan Holowaty, Landtagskandidat der Freien Demokraten: „Schön, dass die Menschen in Henstedt-Ulzburg endlich Klarheit haben. Grün und Habeck heißt: 380kv-Leitung (Ostküstenleitung) mitten durch Henstedt-Ulzburg.“

Das Hamburger Abendblatt / Norderstedter Zeitung hat für seine Wochenendausgabe die Landtagskandidaten der wichtigsten Parteien zu aktuellen Themen befragt. Dabei hat der Kandidat der GRÜNEN, Fritz Bredfeldt, klar gesagt: „Die bisher von der Landesregierung geplante Trasse halte ich grundsätzlich für gut.“ Das bedeutet: Die 380kv-Leitung soll mitten durch Henstedt-Ulzburg gehen, den Ort  brutal zerschneiden. Dazu wollen die GRÜNEN entsprechend auch ein gigantisches Umspannwerk im Gebiet Beckershof.

Holowaty: „380kv-Leitung muss an die A20 und die A7“

Stephan Holowaty, FDP-Landtagskandidat

Dazu Stephan Holowaty, FDP-Landtagskandidat aus Henstedt-Ulzburg: „Die 380kv-Leitung muss an der künftigen A20 und der A7 verlaufen. Das hält die Belastung so gering wie möglich. Henstedt-Ulzburg darf nicht zerschnitten werden. Wenn die A20 endlich gebaut wird, entsteht auch der bessere Korridor für die 380kv-Leitung.“

„Die GRÜNEN und Robert Habeck machen gezielt ihre Politik gegen die Menschen in Henstedt-Ulzburg,“, erläutert Stephan Holowaty weiter. „Die A20 kann auch uns eine erhebliche Entlastung bringen, da der Ost-West-Verkehr ebenfalls über die A7 und dann die A20 geführt werden kann, statt innerorts und über die kleinen Gemeinden wie Kisdorf und Wakendorf II. Die GRÜNEN wollen die A20 verhindern – und verhindern damit sowohl die Verkehrsentlastung als auch den Alternativkorridor für die Ostküstenleitung.“

Wer die 380kv-Leitung nicht mitten durch Henstedt-Ulzburg haben will, muss daher bei der Landtagswahl der Kieler Regierung aus SPD, GRÜNEN und SSW ein Abfuhr erteilen.

Hier geht es zur gesamten Befragung der Norderstedter Zeitung